„Vortrag von Univ.-Prof. Dr. habil. André Frank Zimpel zum Thema: Inklusion – Schule für alle So kann es gelingen.“

Viel mehr als nur ein Vortrag zu Didaktik und Pädagogik aus neuropsychologischer Sicht für Pädagogen, Erzieher und Eltern“

Datum: Hilden, 02.05.2012

Die zentrale Frage lautet also, wie vermittelt man ihnen abstraktes Wissen sinnvoll und nachhaltig? Eine Antwort auf diese Frage liefert die ­Gegen­stands­­analyse, die den besonderen neuro­psychologischen Bedingungen Rech­nung trägt, unter denen Kinder mit Handicap lernen.


Durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen sollen in einem ers­ten Schritt die Rolle und die Aufgaben des Integrationsbegleiters an der Schule vermittelt werden. Ein wichtiger Aspekt wird auch die Verständigung über die individuellen Besonderheiten der zu begleitenden Kindern sein. Auf die Denk- und Verhaltensweisen dieser Kinder eingehen zu können ist in der Regel ein wesentlicher Schlüssel für die Inklusion und den Lernerfolg. Methoden der Heilpädagogik können hierbei Unterstützung bieten.

Die zentrale Frage lautet also, wie vermittelt man ihnen abstraktes Wissen sinnvoll und nachhaltig? Eine Antwort auf diese Frage liefert die ­Gegen­stands­­analyse, die den besonderen neuro­psychologischen Bedingungen Rechnung trägt, unter denen Kinder mit Handicap lernen.
Sie sind sogar stärker auf die Verwendung abstrakter Superzeichen ausgerichtet und angewiesen als die meisten Kinder. Nur haben sich die Superzeichen in ihrer kulturellen ­Entwicklung zu wenig an die neuro­psychologischen Bedingungen von Kindern mit beispielsweise Autismus oder Trisomie 21 angepasst.