"Gemeinsam Wohnen in meinem neuen Zuhause"

Die Idee war ...
...in Hilden einen Wohnort zu schaffen, in dem junge Erwachsene mit unterschiedlichen Behinderungsarten und Behinderungsgraden leben und eine dauerhafte Wohnstätte finden. Eine Möglichkeit zu schaffen, in der nicht die Behinderung ausschlaggebend für die Wahl des Wohnortes ist, sondern die Bedürfnisse der Menschen, ihrer Familien und Freunde, im Vordergrund stehen.

Ein langer Weg mit viel Hilfe
Die Stadt Hilden hat im November 2002 unserem Verein für dieses Projekt ein Grundstück kostenlos zur Verfügung gestellt. In Zusammenarbeit mit der Graf-Recke-Stiftung, dem Landschaftsverband Rheinland, der Stadt Hilden,der Aktion Mensch und der Stiftung Wohlfahrtspflege konnten die Bauarbeiten an dem neuen Wohnhaus nach langer, intensiver und durch den Verein begleiteten Planung im Herbst 2007 beginnen.
Nach vielen Aufgaben, die zu lösen waren, war das Haus im Frühjahr 2009 bezugsfertig. Es füllte sich mit Leben und wurde für 21 Menschen zu einem neuen, eigenen zu Hause.

Die viele Arbeit war es wert

Entstanden ist nicht nur ein Haus, sondern ein Platz, der durch seine Ausstrahlung, seine Ausstattung sowie seiner motivierten und qualifizierten Betreuer den Bewohnern die Möglichkeit gibt, nach Hause zu kommen. Lebensbejahend, optimistisch und positiv.
Der große Schritt in eine Selbstständigkeit, in der man nicht alleine ist und kleine Hilfestellungen dazu gehören. Ein Ort, an dem große Schritte für jeden Einzelnen selbst erreicht werden können.

 

Für die Zukunft
Die Realisierung des Wohnprojektes Hochdahler Straße war eine große Herausforderung für unseren Verein, die uns gezeigt hat, was wir mit der Hilfe Vieler erreichen können.
Neue  Aufgaben warten, wie die Integration von behinderten Kindern in Schulen, integrative Jugendgruppen und vieles mehr. Auch jetzt wächst die nächste Generation derer, die unsere Unterstüzung brauchen, heran.


Was können Sie leisten?
Engagieren Sie sich für die Integration Behinderter. Helfen Sie, wo Ihre Hilfe gebraucht wird. Das kann der Rollstuhlfahrer vor dem Linienbus sein, ein nettes Gespräch mit behinderten Mitbürgern – oder eine Spende für Vereine und Institutionen, die sich um Behinderte kümmern.